Katzen: Gesund altern

Katzen: Gesund altern dank richtiger Ernährung

Gesundheitsvorsorge, Impfungen, moderne medizinische Versorgung im Krankheitsfall und gesunde Ernährung lassen auch Katzen immer älter werden. Ein Lebensalter von 17 Jahren zu erreichen ist für Samtpfoten heutzutage schon fast normal und immer häufiger trifft man auf Katzen, die das zwanzigste Lebensjahr überschritten haben. Damit die vierbeinigen Senioren ihren Lebensabend bei gutem Allgemeinbefinden genießen können, sollte rechtzeitig auf die Veränderungen des Organismus mit zunehmendem Alter eingegangen werden. Denn obwohl der Alterungsprozess bei Katzen äußerlich lange unsichtbar bleibt, gehen doch im Organismus der Samtpfoten schon ab dem Alter von sieben Jahren gravierende Veränderungen vor sich. So verlieren in dieser Phase die Körperzellen allmählich ihre Fähigkeit, sich effizient zu erneuern und der Stoffwechsel stellt sich um. Während viele erwachsene Katzen auch nach dem erreichten Alter von sieben Jahren noch an Übergewicht leiden, ändert sich dies später. Denn Eiweiß und Fett werden zunehmend schlechter verdaut, weshalb die Tiere abmagern. Auch die Nierenfunktion nimmt ab und Gelenksbeschwerden und Muskelschwund treten auf. Und genau wie bei menschlichen Senioren, gibt es auch bei alten Samtpfoten kognitive Störungen, was bedeutet dass die Tiere durch einen Mangel an Überträgersubstanzen im Gehirn Informationen aus der Umwelt nicht mehr verarbeiten und daher auch nicht sinnvoll anwenden können – Änderungen im Verhalten bis hin zu Verhaltensstörungen sind die Folge.

Auswirkungen des Alters mit der Ernährung entgegentreten

Auch der fünfzehnjährige Garfield leidet in letzter Zeit unter kognitiven Störungen; immer wieder wird er von Nachbarn nach Hause gebracht, da er offensichtlich die Orientierung verloren hat und sich im Freien nicht mehr zurechtfindet oder er sitzt – besonders häufig in der Nacht – in einer Ecke und miaut sinnlos vor sich hin. Diesen Veränderungen kann man jedoch mit altersgerechter Ernährung entgegenwirken. Das neue Spezialfutter „SENIOR CONSULT“ von Royal Canin ist mit L-Tryptophan und Phosphatidylserin (Lecithin) angereichert. L-Tryptophan ist eine Vorstufe des Botenstoffes Serotonin, der über das Gehirn die Stimmung beeinflusst, angstlösend wirkt und Schlaf und Appetit regelt. Phosphatidylserin ist ein natürlich vorkommendes Phospholipid, welches bei der Weiterleitung von Informationen im Gehirn eine wichtige Rolle spielt. Der Senilität wird dadurch Einhalt geboten. Zum Erstaunen ihrer Besitzer putzt sich Katze Emma nicht mehr, was man dem Fell der zehnjährigen Samtpfote auch schon ansieht. Herrchen und Frauchen glauben, Emma wäre mit dem Alter faul geworden, aber der Tierarzt stellt fest, dass Emma unter Arthrosen (chronischen Gelenksentzündungen) leidet. Dadurch hat ihre Gelenkigkeit abgenommen

und Emma ist einfach nicht mehr in der Lage sich zu putzen. Um den Arthrosen entgegenzuwirken, müssen die Gelenke, sprich der Gelenksknorpel gut ernährt und die Muskulatur gestärkt werden. Daher empfiehlt der Tierarzt „SENIOR CONSULT“-Futter, welches die Knorpelnährstoffe Glucosamin und Chondroitinsulfat sowie Aminosäuren für den Muskelaufbau in ausreichendem Maß enthält. Kater Fritzi ist zwar erst sieben Jahre alt und noch putzmunter, aber bei der letzten Vorsorgeuntersuchung wurden bereits leicht erhöhte Nierenwerte festgestellt. Da bei eingeschränkter Nierenfunktion die beim Eiweißabbau entstehenden Stoffwechselprodukte nicht ausgeschieden werden können, bleiben sie im Blut und vergiften es. Daher ist es sinnvoll, die Nieren mit Nahrung, die reich an Vitamin B und Antioxydantien, aber phosphorreduziert ist, zu entlasten. Die Nahrung sollte auch nur hochverdauliches Eiweiß enthalten, damit möglichst wenige Abfallstoffe aus dem Stoffwechsel ins Blut gelangen. Da das neue Seniorenfutter von Royal Canin auch diesen Vorgaben entspricht, nimmt Fritzis Frauchen gleich einen größeren Vorrat vom Tierarzt mit.