Gesunde Haut

Dichtes, glänzendes Fell ist ein Zeichen für Gesundheit und Vitalität. Daher bemühen sich viele Hunde- und Katzenbesitzer sehr um das äußere Erscheinungsbild ihrer Lieblinge. Trotzdem lässt das Ergebnis oft zu wünschen übrig: Obwohl Bennys Herrchen den Mischlingsrüden täglich bürstet, ist das Fell glanzlos und schuppig. Benny verliert viele Haare und verströmt einen unangenehmen Körpergeruch. Als Ursache dafür stellt der Tierarzt eine ölige Seborrhoe fest. Noch ärmer dran ist die kleine Pudelhündin Susi. Sie leidet an Hausstaubmilbenallergie, einer Form der Atopie. Unter „Atopie“ versteht man die Bereitschaft zu Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Umweltstoffe, die eingeatmet werden: Zum Beispiel Pollen, tierische oder menschliche Hautschuppen und Hausstaubmilben.

Die Atopie ist genetisch festgelegt und vererbbar. Sie verstärkt auch die Bereitschaft zu allen anderen Allergien. Obwohl die Verursacher der Atopie Inhalationsallergene sind, reagieren atopische Tiere immer mit der Haut. Juckende Hautentzündungen an den Pfoten, um die Augen, an der Schnauze, in den Achselhöhlen und in der Leistengegend sind typisch. Weibliche Hunde sind anfälliger als männliche. Kater Romeo ist zwar nicht allergisch, hat sich aber Hauträude eingefangen und sieht erschreckend aus: Sein Körper ist von Pusteln, kleieartigen Belägen und zerklüfteten Krusten bedeckt. Offensichtlich wird Romeo von heftigem Juckreiz gequält; er kratzt sich wie verrückt. Räude ist von Katze zu Katze sehr ansteckend und befällt Samtpfoten jeden Alters.

Intakte Hautbarriere verhindert Hauterkrankungen

Früher dachte man, dass eine gestörte Hautbarriere die Folge von entzündlichen Hauterkrankungen sei; heute weiß man, dass es genau umgekehrt ist: Hauterkrankungen sind die Folge einer geschädigten Barrierefunktion der Haut! Die Hautbarriere wirkt wie eine Schutzmauer. Den Aufbau kann man sich in etwa so vorstellen: Hautzellen der obersten Hautschichte sind die Ziegelsteine und der zwischen den Zellen befindliche Lipidkomplex ist der Mörtel. Eine intakte Hautbarriere schützt gegen Schädigungen von außen, bietet Schutz vor dem Eindringen von Allergenen und Krankheitserregern und reguliert den Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Und genau wie eine Mauer zerfällt, wenn der Mörtel brüchig wird, verliert die Haut ihre Schutzfunktion, wenn der Lipidgehalt zwischen den Hautzellen reduziert wird; der Weg für Hauterkrankungen ist dann frei: Atopische und allergische Hautentzündungen, seborrhoeische Störungen, trockene Haut und stumpfes Fell, bakterielle und pilzbedingte Infektionen der Haut sind eng mit einem deutlich reduzierten Lipidgehalt der Haut verbunden. Lipide sind für den Feuchtigkeitsgehalt und die Geschmeidigkeit der Haut verantwortlich. Sie beinhalten ungesättigte Fettsäuren und regulieren den Wasserhaushalt der Haut. Nur wenn genügend Lipide zwischen den Zellen vorhanden sind, bleibt der Schutzwall der Haut intakt und die Haut gesund – Vorbedingung für ein schönes Fell.


Allerderm Spot on stellt Hautbarriere wieder her

Die Besitzer von Benny, Susi und Romeo können jedoch aufatmen: Mit dem vom Tierarzt verordneten neuen Spot on aus der Allerderm-Reihe ist es möglich, die Haut der Vierbeiner rascher zu heilen und dauerhaft gesund zu erhalten. Das Spot on enthält einen Lipidkomplex, der der Zusammensetzung und Struktur von körpereigenen Lipiden der Hautbarriere (Ceramide, ungesättigte Fettsäuren und Cholesterol) perfekt nachgebildet ist und daher von den Hautzellen in die Hautbarriere eingebaut wird, sodass rasch wieder eine intakte Schutzmauer entsteht. Außerdem regt Allerderm Spot on die Bildung von körpereigenen Lipiden an, was zur Normalisierung des Hautlipidspiegels und dauerhafter Stärkung der Haut führt.

Therapiebegleitende Pflege bei allen Hautkrankheiten

Das neue Spot-on wird von Anfang an zur unterstützenden Begleitung der konventionellen Therapien angewendet. Auch bei Benny, Susi und Romeo: Mischlingsrüde Benny wird mehrmals mit Sebolytic-Shampoo gebadet, um die Schuppen zu lösen und überschüssiges Fett zu entfernen. Nach jedem Bad wird erneut Allerderm Spot on aufgetragen. Nach wenigen Behandlungen hat sich Bennys Haut regeneriert und Benny riecht auch nicht mehr unangenehm. Um Pudelhündin Susi vom quälenden Juckreiz und den bereits schmerzhaften entzündeten Stellen zu befreien, verschreibt der Tierarzt einen innovativen Hautspray für Hunde ( Cortavance- Spray). Dieser Spray ist das erste Hydrokortison-Präparat für Tiere und ersetzt die früher bei entzündlichen Hautentzündungen üblichen Kortison-Injektionen beziehungsweise Kortison-Tabletten.Sowohl Injektionen als auch Tabletten riefen ungesunde Nebenwirkungen, wie Heißhunger, vermehrten Durst mit Harndrang in der Nacht, erhöhte Infektionsanfälligkeit und Hautverdünnung hervor. Im Gegensatz dazu ist Cortavance-Spray nebenwirkungsfrei, da dieser nur in der Haut wirkt und nicht in den Organismus aufgenommen wird. Selbstverständlich wird auch Susi gleichzeitig mit Allerderm-Spot-on behandelt. Kater Romeo benötigt antiparasitäre Behandlungen gegen Räudemilben. Zur Unterstützung des Wiederaufbaus der äußeren Schutzschichte der Haut tropft ihm sein Frauchen Allerderm-Spot-on auf.

Einfach in der Anwendung – dauerhaft in der Wirkung

Zur Wiederherstellung derHautbarriere wird Allerderm-Spot-on bei hautkranken Hunden und Katzen anfangs ein- bis dreimal wöchentlich (in schweren Fällen auch täglich) direkt auf die Haut getropft.Zu diesem Zweck muss das Fell im Nackenund Schulterbereich gescheitelt werden. Um die Schutzfunktion der Haut aufrechtzuerhalten und um einem Rückfall vorzubeugen, ist eine Erhaltungsbehandlung mit dem Spot-on nötig: Die regelmäßige monatliche Anwendung sorgt für eine dauerhaft stabile und gesunde Haut.