Editorial der Ausgabe Mai/Juni 2013

In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns ausführlich mit jungen Hunden und Kätzchen. Denn obwohl es kaum Menschen gibt, die sich am Anblick süßer Tierbabys nicht erfreuen, wissen doch erstaunlich viele nur wenig über die speziellen Bedürfnisse von Jungtieren. Die „mein HAUSTIER“-Redaktion hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Sie umfassend über die Ernährung von Jungtieren, über das richtige Verhalten in den ersten gemeinsamen Wochen und natürlich über die Früherziehung von Tierkindern zu beraten; alles Punkte, die sich auf das ganze weitere Leben des Tieres auswirken.

Nicht nur wir Menschen empfinden Stress und werden davon sogar krank, sondern auch Tiere leiden sehr darunter und auch Tiere werden davon krank. Im Gespräch mit Kerstin Piribauer erklärt Dr. Michael Leschnik von der Veterinärmedizinischen Universität Wien, was bei Stress im Körper vorgeht und wie wir chronischen Stress bei unseren Haustieren erkennen und vermeiden können. Lesen Sie nach auf den Seiten 38 bis 41.

Vergleichende Forschung zum Wohle von Mensch und Tier anstatt unzähliger Tierversuche, die meist nur dem Menschen nützen – dies ist das Anliegen der Abteilung für Vergleichende Medizin des Messerli-Institutes in Wien. Univ. Prof. Dr. Erika Jensen-Jarolim stellt auf den Seiten 44 bis 45 die aktuellen Projekte und bahnbrechenden Ergebnisse aus der Krebsforschung vor.

Meerschweinchen, die von Tag zu Tag dünner werden obwohl sie genug fressen, bereiten ihren Besitzern große Sorgen. Wir haben uns beim Spezialisten für kleine Heimtiere schlau gemacht, was die Ursache dieses Phänomens sein kann und welche Möglichkeiten es gibt, den Tierchen zu helfen. Sie finden das Interview mit Dr. Frank Künzel auf den Seiten 48 bis 49.

Eine interessante Lektüre unseres Magazins wünscht Ihnen
Dr. Herta Puttner und das
„mein HAUSTIER“ – Team